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Öl, Gas, Benzin – Energiepreise außer Kontrolle: Warum die aktuelle Krise mehr ist als ein vorübergehendes Problem

Öl, Gas, Benzin – Energiepreise außer Kontrolle: Warum die aktuelle Krise mehr ist als ein vorübergehendes Problem

Admin
Wirtschaftspolitik
14. March 2026
12 Min. Lesezeit

Arabische Übersetzung am Ende.   الترجمة العربية موجودة أدناه.

Die Energiepreise in Deutschland haben in den vergangenen Tagen Werte erreicht, die zuletzt während der Energiepreisexplosion nach dem russischen Angriff auf die Ukraine im Frühjahr 2022 zu beobachten waren. Ein Liter Super E10 kostet im bundesweiten Durchschnitt mittlerweile über 2,04 Euro, Diesel sogar rund 2,19 Euro pro Liter [1]. Innerhalb einer einzigen Woche hat sich Super E10 um 14,8 Cent und Diesel um 27,1 Cent verteuert [1]. Doch es sind nicht nur die Spritpreise, die den Menschen in Deutschland Sorgen machen: Auch die Gaspreise im europäischen Großhandel sind seit Kriegsbeginn um zeitweise über 40 Prozent in die Höhe geschnellt [2][3].

1. Was ist passiert? Der Iran-Krieg und die Straße von Hormus

Seit Ende Februar 2026 führen die USA und Israel militärische Operationen gegen den Iran durch. Die Folgen für die globale Energieversorgung sind dramatisch: Die Straße von Hormus, eine nur rund 50 Kilometer breite Meerenge zwischen dem Iran und Oman, ist faktisch gesperrt. Durch dieses Nadelöhr fließen im Normalfall täglich etwa 20 Millionen Barrel Rohöl – rund ein Fünftel der weltweiten Ölversorgung [4]. Zudem passiert etwa ein Fünftel des weltweit gehandelten Flüssigerdgases (LNG) diese Route, wobei Katar als einer der größten LNG-Exporteure der Welt fast sein gesamtes Flüssiggas über die Straße von Hormus verschifft [5]. 

Die iranischen Revolutionsgarden haben erklärt, keinen Tropfen Öl für die USA, Israel und deren Verbündete passieren zu lassen [6]. Hinzu kommen iranische Drohnen- und Raketenangriffe auf die katarische LNG-Produktionsstätte Ras Laffan, die zu einem Produktionsstopp bei Katar Energy geführt haben [2]. Die US-Beratungsfirma Rapidan Energy Group spricht von der größten Störung der Energieversorgung in der Geschichte [7].

Die Folge bei Öl: Wichtige Förderstaaten wie Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait und der Irak haben ihre Fördermengen deutlich gesenkt – nicht aus politischem Kalkül, sondern weil ihre Lagertanks voll sind und das Öl schlicht nicht mehr abtransportiert werden kann [8]. Saudi-Arabien allein hat seine Förderung um 2 bis 2,5 Millionen Barrel pro Tag reduziert, der Irak sogar um 2,9 Millionen Barrel [8]. 

2. Gas für Deutschland: Niedrige Speicher, steigende Preise, gefährliche Abhängigkeit

Die Lage auf dem Gasmarkt ist für Deutschland besonders prekär – und das aus mehreren Gründen. Der europäische Großhandelspreis für Erdgas am niederländischen TTF-Handelsplatz, dem wichtigsten Referenzmarkt für Nordwesteuropa, sprang am 2. März 2026 auf 45,32 Euro pro Megawattstunde – ein Anstieg von rund 44 Prozent gegenüber dem Freitag zuvor [2]. 

Zwar bezieht Deutschland sein Pipeline-Gas hauptsächlich aus Norwegen, Belgien und den Niederlanden, und 99 Prozent des importierten LNG stammen aus den USA [2]. Eine akute Versorgungsnot besteht daher nicht unmittelbar. Doch der Gasmarkt ist global vernetzt: Wenn Katar als einer der größten LNG-Lieferanten der Welt ausfällt, fehlen diese Mengen auf dem Weltmarkt, und der Wettbewerb um die verbliebenen Kontingente treibt die Preise überall in die Höhe. Etwa 70 Prozent der von Europa benötigten LNG-Mengen müssen auf dem globalen Spotmarkt beschafft werden, wo europäische Käufer in direkte Konkurrenz mit den kaufkräftigen asiatischen Märkten treten [9]. Bloomberg verglich die aktuelle Lage bereits mit dem Schock von 2022 durch den russischen Gaslieferstopp: Damals hatte Russland einen Anteil von 20 Prozent am weltweiten Erdgasmarkt – heute hat Katar einen vergleichbaren Anteil am globalen LNG-Handel [2].

Besonders alarmierend ist die Situation bei den Gasspeichern: Nach einem ungewöhnlich kalten Winter liegen die Füllstände in Deutschland bei lediglich rund 21 Prozent (Stand: 9. März 2026) – das entspricht etwa 54 Terawattstunden [10]. In der gesamten EU liegt der Durchschnitt bei rund 32 Prozent [11]. Diese Werte liegen deutlich unter dem historischen Mittel. Ende März rechnet der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches mit einem Füllstand von lediglich 13 Prozent [11]. Ab April muss die Wiederbefüllung beginnen, damit die Versorgung im kommenden Winter gesichert ist. Wenn diese Befüllung nun zu deutlich höheren Weltmarktpreisen erfolgen muss, wird das mittelfristig auf die Verbraucherpreise durchschlagen.

Für Verbraucherinnen und Verbraucher mit laufenden Gasverträgen wirken sich die Großhandelspreise zwar erst mit einem Zeitverzug von mehreren Monaten aus [13]. Doch Kundinnen und Kunden, die jetzt neue Verträge abschließen oder Spotmarkt-gebundene Tarife haben, spüren die Preiserhöhungen bereits. Laut Verivox werden aktuell mehr als doppelt so viele neue Gasverträge abgeschlossen wie noch vor einer Woche – aus Angst vor weiter steigenden Preisen [13].

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) mahnt, dass die Schaffung einer strategischen Gasspeicherreserve ein sinnvolles Instrument zur Absicherung von akuten Krisenfällen sei [14]. Genau das fehlt bislang in Deutschland. Während für Öl strategische Reserven für 90 Tage vorgehalten werden, gibt es kein vergleichbares Instrument für Gas – ein strukturelles Versäumnis, das sich in der aktuellen Krise rächt.

3. Preisschock an der Zapfsäule: Warum die Spritpreise so schnell steigen

Öl wird nicht nur als physische Ware gehandelt, sondern als Finanzprodukt an Börsen, an denen Erwartungen, Spekulationen und Risikobewertungen den Preis bestimmen [15]. Selbst wenn alternative Transportwege, Lagerbestände und bestehende Lieferverträge vorhanden sind, wird ein potenzieller Engpass sofort eingepreist.

Hinzu kommt eine spezifisch deutsche Problematik: Laut einer Analyse des DIW Berlin vom 11. März 2026 sind die Spritpreise in Deutschland doppelt so stark gestiegen wie im EU-Durchschnitt. Benzin verteuerte sich hierzulande um 3,5 Prozent, Diesel um 4,6 Prozent – gegenüber einem EU-Schnitt von nur 1,5 beziehungsweise 1,8 Prozent [16]. Deutschland gehört ohnehin zu den teuersten Kraftstoffmärkten in der EU, mit Benzinpreisen, die in der Regel rund 20 Prozent über dem EU-Durchschnitt liegen [16]. Der hohe Rohölpreis allein erklärt diese Diskrepanz nicht. Der ADAC wirft der Mineralölwirtschaft eine unangemessene Preissetzung vor und fordert Transparenz über die Kostenstrukturen [17]. 

4. Die Steuer- und Abgabenlast: Was die Bürgerinnen und Bürger wirklich zahlen

Ein Blick auf die Zusammensetzung des Benzinpreises offenbart das ganze Ausmaß der Belastung: Von einem aktuellen Durchschnittspreis von rund 1,94 Euro pro Liter Super E10 entfallen laut ADAC etwa 65,45 Cent auf die Energiesteuer, 15,7 Cent auf die CO2-Abgabe und 31 Cent auf die Mehrwertsteuer [18]. Das sind zusammengerechnet rund 1,12 Euro – mehr als die Hälfte des Preises. Ohne sämtliche staatliche Abgaben würde Benzin nur etwa 82 Cent pro Liter kosten [18].

Die CO2-Abgabe beträgt seit dem 1. Januar 2026 rund 20 Cent je Liter Heizöl [19] und belastet auch die Gas- und Kraftstoffpreise erheblich. Wir bekennen uns als Gerechtigkeitspartei ausdrücklich zu einer verantwortungsvollen Klimapolitik – doch Klimapolitik darf nicht auf dem Rücken der Einkommensschwachen ausgetragen werden. 

5. Freigabe strategischer Ölreserven: Ein Signal – aber keine Lösung

Am heutigen 11. März 2026 hat Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) angekündigt, einen Teil der deutschen strategischen Ölreserven freizugeben. Deutschland wird sich an einer international koordinierten Freigabe der Internationalen Energieagentur (IEA) beteiligen, bei der insgesamt 400 Millionen Barrel Rohöl auf den Markt gebracht werden sollen – die größte Freigabe in der Geschichte der IEA [20]. Der deutsche Beitrag beträgt rund 19,5 Millionen Barrel, was 2,64 Millionen Tonnen entspricht [21].

Zum Vergleich: Die bislang größte koordinierte Freigabe der IEA erfolgte 2022 infolge des Ukraine-Krieges und umfasste 182,7 Millionen Barrel [20]. Die nun geplante Menge ist mehr als doppelt so groß.  Wir begrüßen grundsätzlich, dass Deutschland sich an dieser internationalen Maßnahme beteiligt. Die Erfahrung aus früheren Krisen zeigt jedoch ein gemischtes Bild: Freigaben können kurzfristig Druck aus dem Markt nehmen und Preisspitzen abfedern. Der eigentliche Preistrend hängt jedoch weiterhin von der globalen Produktion, der Nachfrage und den geopolitischen Entwicklungen ab [23]. Sollte sich der Konflikt über Monate hinziehen, werden die Reserven für die Versorgungssicherheit dringend gebraucht [20]. Es wäre unklug, zu viel auf einmal freizugeben und dann ohne Rückhalt dazustehen.

Was bei der Ölreserven-Debatte völlig außen vor bleibt: Für Gas gibt es kein vergleichbares Instrument. Während Öl durch strategische Reserven abgefedert werden kann, sind die Gasspeicher ein reines Marktinstrument – ohne staatliche Pflichtvorräte, die in Krisenfällen freigegeben werden könnten. 

6. Das österreichische Modell und weitere Soforthilfen

Zusätzlich hat Ministerin Reiche angekündigt, nach dem Vorbild Österreichs Tankstellen in Deutschland künftig nur noch eine Preiserhöhung pro Tag zu erlauben. Preissenkungen sollen dagegen jederzeit zulässig bleiben [21]. Außerdem soll das Kartellrecht verschärft werden, um die Preis- und Missbrauchsaufsicht zu stärken. Dieser Schritt ist überfällig. Allerdings darf er nicht die einzige Maßnahme bleiben, denn er betrifft lediglich die Spritpreise, nicht die Gas- oder Heizölkosten.

7. Folgen für Wirtschaft und Inflation

Die Auswirkungen der Energiepreiskrise reichen weit über die Zapfsäule und die Gasrechnung hinaus. Das Institut der Deutschen Wirtschaft rechnet bei einem dauerhaften Ölpreis von 100 US-Dollar mit einem Anstieg der Verbraucherpreise um rund 0,8 Prozent im Jahr 2026 und 1,0 Prozent im Jahr 2027, da höhere Energiekosten entlang der gesamten Wertschöpfungskette weitergegeben werden [13]. Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer warnt: Ziehe sich der Krieg über Monate, gehen Ökonomen von einer Inflationsrate von mindestens drei Prozent aus [12].

Für die ohnehin angeschlagene deutsche Wirtschaft – die sich gerade erst mühsam von der Rezession erholte – ist das eine gefährliche Entwicklung. Der DAX verlor zeitweise über vier Prozent, besonders Chemie- und Industriekonzerne sind betroffen [5]. 

8. Die tieferen Ursachen: Warum Kriege Energiepreise explodieren lassen

Die aktuelle Krise macht eines schmerzhaft deutlich: Die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern ist nicht nur ein Klima-, sondern auch ein massives Sicherheitsproblem. Solange ein Großteil der Weltwirtschaft am Tropf von Öl und Gas hängt, reicht ein einziger Krieg in einer Schlüsselregion aus, um weltweit Preisschocks auszulösen und Millionen Menschen in finanzielle Bedrängnis zu bringen. Es ist kein Zufall, dass die schlimmsten Preisschübe der vergangenen Jahrzehnte stets mit militärischen Konflikten verbunden waren: der Golfkrieg 1990/91, der Irakkrieg 2003, die Libyen-Krise 2011, der Ukraine-Krieg 2022 etc.

Wer ernst gemeinte Friedenspolitik betreibt, betreibt damit zugleich Energiesicherheit und Verbraucherschutz. Wer hingegen militärische Eskalation billigt oder gar unterstützt, nimmt die wirtschaftlichen Folgen für die eigene Bevölkerung billigend in Kauf. 

9. Was wir als Gerechtigkeitspartei fordern

9.1 Sofortige Entlastung bei Sprit, Gas und Heizöl

Im Einklang mit unserer Forderung nach drastischen Steuererleichterungen für den Mittelstand und ärmere Bevölkerungsschichten fordern wir eine sofortige, befristete Senkung der Energiesteuer auf Kraftstoffe und eine vorrübergehende Flexibilisierung der CO2-Abgabe. Eine solche Maßnahme muss an eine gesetzlich verankerte Weitergabepflicht gekoppelt sein: Die Steuersenkung muss nachweislich bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern ankommen. 

9.2 Strenge Preisaufsicht und Kartellrechtsverschärfung

Wir begrüßen das österreichische Modell mit nur einer täglichen Preiserhöhung. Darüber hinaus fordern wir, dass das Bundeskartellamt die Rohmargen der Mineralölkonzerne öffentlich und in Echtzeit transparent macht. Auch auf dem Gasmarkt muss die Preisbildung stärker kontrolliert werden. 

9.3 Strategische Gasspeicherreserve einführen

Wir fordern die Einführung einer strategischen Gasreserve nach dem Vorbild der Ölreserven. Die aktuelle Krise zeigt, dass ein Gasspeicher-Füllstand von 21 Prozent bei gleichzeitig explodierenden Weltmarktpreisen eine gefährliche Verwundbarkeit darstellt. 

9.4 Kluge Friedenspolitik als Energiesicherheit

Unser Parteiprogramm fordert den Stopp aller Militäreinsätze im Ausland und die Strafbarkeit von Waffenexporten in Kriegs- und Krisengebiete. Wir fordern eine Orientierung der deutschen Außenpolitik an den Interessen Deutschlands und Europas statt einer gefälligen Mitläuferpolitik. 

9.5 Beschleunigte Energiewende – professionell und global gedacht

Wir stehen für eine professionellere Klimapolitik, die global statt nur national denkt. Statt ideologisch geprägter Debatten brauchen wir eine praxisorientierte Energiewende: mit grünem Wasserstoff aus globalen Quellen, mit Partnerschaften mit Sonnenwüstenstaaten und mit klimaneutralen Antriebstechnologien einschließlich Brennstoffzelle. Die doppelte Abhängigkeit von Öl und Gas muss konsequent reduziert werden.

Fazit: Es braucht mehr als Krisenmanagement

Die Freigabe strategischer Ölreserven, die Regulierung von Tankstellenpreisen und die Beruhigung des Gasmarktes sind wichtige Soforthilfen. Aber sie bekämpfen Symptome, nicht Ursachen. Solange Deutschland seine Außenpolitik nicht konsequent an Frieden und Diplomatie ausrichtet, solange die Energiewende ideologisch statt professionell betrieben wird, solange eine Handvoll Mineralölkonzerne den Markt dominieren kann und solange es keine strategische Gasreserve gibt, werden sich solche Krisen wiederholen.

Die Menschen in Deutschland haben einen fairen Preis an der Zapfsäule und auf der Gasrechnung verdient – und eine Politik, die ihre Interessen schützt, statt sie den Launen der Weltmärkte und der Profitgier von Konzernen auszuliefern.


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النفط والغاز والبنزين – أسعار الطاقة خارجة عن السيطرة: لماذا تُعدّ الأزمة الحالية أكثر من مجرد مشكلة مؤقتة؟

بلغت أسعار الطاقة في ألمانيا مستويات غير مسبوقة منذ الارتفاع الحاد في أسعار الطاقة عقب الهجوم الروسي على أوكرانيا في ربيع عام 2022. يبلغ متوسط ​​سعر لتر البنزين الممتاز (Super E10) حاليًا أكثر من 2.04 يورو على مستوى البلاد، بينما يصل سعر لتر الديزل إلى حوالي 2.19 يورو . وخلال أسبوع واحد فقط، ارتفع سعر البنزين الممتاز (Super E10) بمقدار 14.8 سنتًا، وسعر الديزل بمقدار 27.1 سنتًا . لكنّ أسعار الوقود ليست وحدها ما يُقلق الألمان، فقد ارتفعت أسعار الغاز في سوق الجملة الأوروبية أيضًا بنسبة تجاوزت 40% في بعض الأحيان منذ بداية الحرب .

1. ما الذي حدث؟ الحرب الإيرانية ومضيق هرمز

منذ نهاية فبراير 2026، تُجري الولايات المتحدة وإسرائيل عمليات عسكرية ضد إيران. تُعدّ التداعيات على إمدادات الطاقة العالمية وخيمة: فقد أُغلق مضيق هرمز، وهو ممر مائي ضيق لا يتجاوز عرضه 50 كيلومترًا بين إيران وعُمان، فعليًا. في الأحوال العادية، يمر عبر هذا الممر الضيق حوالي 20 مليون برميل من النفط الخام يوميًا، أي ما يُقارب خُمس إمدادات النفط العالمية . إضافةً إلى ذلك، يمر عبر هذا الممر ما يُقارب خُمس الغاز الطبيعي المسال المتداول عالميًا، حيث تُصدّر قطر، إحدى أكبر مُصدّري الغاز الطبيعي المسال في العالم، مُعظم إنتاجها من الغاز الطبيعي المسال عبر مضيق هرمز .

وقد أعلن الحرس الثوري الإيراني أنه لن يسمح بمرور قطرة نفط واحدة للولايات المتحدة وإسرائيل وحلفائهما . علاوةً على ذلك، أدّت الهجمات الإيرانية بالطائرات المسيّرة والصواريخ على منشأة رأس لفان القطرية لإنتاج الغاز الطبيعي المسال إلى توقف الإنتاج في شركة قطر للطاقة . وتصف شركة رابيدان إنرجي غروب الاستشارية الأمريكية هذا الوضع بأنه أكبر اضطراب في إمدادات الطاقة في التاريخ .

النتيجة بالنسبة للنفط: خفضت الدول الرئيسية المنتجة للنفط، كالمملكة العربية السعودية والإمارات العربية المتحدة والكويت والعراق، إنتاجها بشكل ملحوظ، ليس لأسباب سياسية، بل لأن خزاناتها ممتلئة ولا يمكن نقل النفط إليها وخفضت السعودية وحدها إنتاجها بما يتراوح بين 2 و2.5 مليون برميل يوميًا، والعراق بما يصل إلى 2.9 مليون برميل .


2. الغاز لألمانيا: انخفاض المخزون، وارتفاع الأسعار، واعتماد خطير

يُعدّ وضع سوق الغاز في ألمانيا بالغ الخطورة، وذلك لعدة أسباب. فقد قفز سعر الجملة الأوروبي للغاز الطبيعي على منصة التداول الهولندية TTF، وهي أهم سوق مرجعية لشمال غرب أوروبا، إلى 45.32 يورو لكل ميغاواط ساعة في 2 مارس 2026، بزيادة قدرها حوالي 44% مقارنةً بيوم الجمعة السابق .
... على الرغم من أن ألمانيا تستورد غازها عبر الأنابيب بشكل رئيسي من النرويج وبلجيكا وهولندا، وأن 99% من وارداتها من الغاز الطبيعي المسال تأتي من الولايات المتحدة الأمريكية ، إلا أنه لا يوجد نقص حاد في الإمدادات حاليًا. مع ذلك، فإن سوق الغاز مترابط عالميًا: فإذا توقفت قطر، باعتبارها أحد أكبر موردي الغاز الطبيعي المسال في العالم، عن التوريد، ستُفقد هذه الكميات من السوق العالمية، وستؤدي المنافسة على الحصص المتبقية إلى ارتفاع الأسعار في كل مكان. يجب توفير ما يقارب 70% من احتياجات أوروبا من الغاز الطبيعي المسال من السوق الفورية العالمية، حيث يتنافس المشترون الأوروبيون مباشرةً مع القوة الشرائية للأسواق الآسيوية . وقد قارنت بلومبيرغ الوضع الحالي بصدمة عام 2022 الناجمة عن انقطاع إمدادات الغاز الروسي: ففي ذلك الوقت، كانت روسيا تستحوذ على 20% من سوق الغاز الطبيعي العالمي، أما اليوم، فتمتلك قطر حصة مماثلة في تجارة الغاز الطبيعي المسال العالمية .

إن وضع مرافق تخزين الغاز مثير للقلق بشكل خاص: فبعد شتاء بارد غير معتاد، انخفضت مستويات التخزين في ألمانيا إلى حوالي 21% فقط (حتى 9 مارس 2026)، أي ما يعادل 54 تيراواط/ساعة تقريبًا . أما في عموم الاتحاد الأوروبي، فيبلغ المتوسط ​​حوالي 32% . وهذه الأرقام أقل بكثير من المتوسط ​​التاريخي. وبحلول نهاية مارس، تتوقع الجمعية الألمانية للغاز والمياه (DVGW) أن تصل مستويات التخزين إلى 13% فقط . ويجب أن تبدأ عملية إعادة التعبئة في أبريل لضمان الإمداد خلال فصل الشتاء القادم. وإذا ما تم تنفيذ عملية إعادة التعبئة الآن بأسعار السوق العالمية المرتفعة بشكل ملحوظ، فسيؤثر ذلك على أسعار المستهلكين على المدى المتوسط.

وبينما لن تؤثر أسعار الجملة على المستهلكين الذين لديهم عقود غاز سارية إلا بعد تأخير لعدة أشهر ، فإن العملاء الذين يوقعون حاليًا عقودًا جديدة أو لديهم تعريفات السوق الفورية يشعرون بالفعل بآثار ارتفاع الأسعار. بحسب شركة فيريفوكس، يُبرم حاليًا أكثر من ضعف عدد عقود الغاز الجديدة مقارنةً بالأسبوع الماضي، وذلك خشيةً من ارتفاع الأسعار
وتحذر الرابطة الألمانية لصناعات الطاقة والمياه (BDEW) من أن إنشاء احتياطي استراتيجي لتخزين الغاز يُعدّ أداةً فعّالةً للحماية من الأزمات الحادة . وهذا تحديدًا ما تفتقر إليه ألمانيا حاليًا. فبينما تُحفظ الاحتياطيات الاستراتيجية للنفط لمدة 90 يومًا، لا توجد أداة مماثلة للغاز، وهو قصور هيكلي يُثبت ضرره في الأزمة الراهنة.

3. صدمة الأسعار في محطات الوقود: لماذا ترتفع أسعار الوقود بهذه السرعة؟

لا يُتداول النفط كسلعة مادية فحسب، بل كمنتج مالي في البورصات أيضًا، حيث تُحدد التوقعات والمضاربات وتقييمات المخاطر سعره . وحتى في حال توفر طرق نقل بديلة ومرافق تخزين وعقود توريد قائمة، فإن أي نقص محتمل يُؤخذ في الحسبان فورًا عند تحديد السعر.

إضافةً إلى ذلك، ثمة مشكلة خاصة بألمانيا: فبحسب تحليل أجراه معهد DIW برلين في 11 مارس/آذار 2026، ارتفعت أسعار الوقود في ألمانيا ضعف متوسط ​​أسعار الاتحاد الأوروبي. فقد زادت أسعار البنزين في ألمانيا بنسبة 3.5%، والديزل بنسبة 4.6%، مقارنةً بمتوسط ​​الاتحاد الأوروبي الذي بلغ 1.5% و1.8% على التوالي . وتُعدّ ألمانيا بالفعل من بين أغلى أسواق الوقود في الاتحاد الأوروبي، حيث تزيد أسعار البنزين فيها بنحو 20% عن متوسط ​​الاتحاد الأوروبي . ولا يُعزى هذا التفاوت إلى ارتفاع أسعار النفط الخام وحده. إذ تتهم جمعية السيارات الألمانية (ADAC) قطاع النفط بتسعير غير مناسب، وتطالب بالشفافية فيما يتعلق بهياكل التكاليف .

٤. عبء الضرائب والرسوم: ما يدفعه المواطنون فعلاً

يكشف تحليل مكونات سعر البنزين عن حجم العبء المالي: فمن متوسط ​​السعر الحالي البالغ حوالي ١.٩٤ يورو للتر الواحد من بنزين Super E10، وفقًا لنادي السيارات الألماني (ADAC)، تُشكل ضريبة الطاقة حوالي ٦٥.٤٥ سنتًا، ورسوم انبعاثات ثاني أكسيد الكربون ١٥.٧ سنتًا، وضريبة القيمة المضافة ٣١ سنتًا . ويبلغ مجموع هذه الرسوم حوالي ١.١٢ يورو، أي أكثر من نصف السعر. وبدون هذه الرسوم الحكومية، سيبلغ سعر البنزين حوالي ٨٢ سنتًا فقط للتر الواحد .

ومنذ ١ يناير ٢٠٢٦، بلغت رسوم انبعاثات ثاني أكسيد الكربون حوالي ٢٠ سنتًا للتر الواحد من زيت التدفئة ، وهي تؤثر بشكل كبير على أسعار الغاز والوقود. وبصفتنا حزبًا ملتزمًا بالعدالة الاجتماعية، فإننا ندعو صراحةً إلى سياسة مناخية مسؤولة، ولكن يجب ألا تُنفذ هذه السياسة على حساب ذوي الدخل المحدود.


5. الإفراج عن احتياطيات النفط الاستراتيجية: إشارة وليست حلاً

في 11 مارس/آذار 2026، أعلنت وزيرة الشؤون الاقتصادية والطاقة الألمانية، كاترينا رايش (من حزب الاتحاد الديمقراطي المسيحي)، عن الإفراج عن جزء من احتياطيات النفط الاستراتيجية الألمانية. ستشارك ألمانيا في عملية إفراج منسقة دوليًا من قبل وكالة الطاقة الدولية، والتي ستشهد طرح 400 مليون برميل من النفط الخام في السوق، وهو أكبر إفراج في تاريخ الوكالة . تبلغ مساهمة ألمانيا حوالي 19.5 مليون برميل، أي ما يعادل 2.64 مليون طن

للمقارنة، كان أكبر إفراج منسق حتى الآن من قبل وكالة الطاقة الدولية في عام 2022 عقب الحرب في أوكرانيا، وبلغ 182.7 مليون برميل . ويزيد حجم الإفراج المزمع عن ضعف ذلك. نرحب عمومًا بمشاركة ألمانيا في هذا الإجراء الدولي. مع ذلك، تُظهر تجارب الأزمات السابقة نتائج متباينة: فعمليات الإفراج قد تخفف الضغط قصير الأجل على السوق وتخفف من حدة ارتفاع الأسعار. مع ذلك، لا يزال اتجاه الأسعار الفعلي يعتمد على الإنتاج العالمي والطلب والتطورات الجيوسياسية . في حال استمرار النزاع لأشهر، ستكون هناك حاجة ماسة إلى الاحتياطيات لضمان أمن الإمدادات . ومن غير الحكمة إطلاق كميات كبيرة دفعة واحدة ثم ترك أنفسنا دون أي ضمانات.

ما يُغفل تمامًا في نقاش احتياطيات النفط هو عدم وجود آلية مماثلة للغاز. فبينما يمكن دعم النفط باحتياطيات استراتيجية، تُعدّ مرافق تخزين الغاز أداة سوقية بحتة، دون وجود احتياطيات حكومية إلزامية يمكن إطلاقها في أوقات الأزمات.


6. النموذج النمساوي والمزيد من المساعدات الفورية

إضافةً إلى ذلك، أعلن الوزير رايش أنه، وفقًا للنموذج النمساوي، لن يُسمح لمحطات الوقود في ألمانيا إلا بزيادة واحدة في الأسعار يوميًا في المستقبل. أما تخفيضات الأسعار، فينبغي أن تبقى مسموحة في أي وقت . علاوة على ذلك، سيتم تشديد قانون مكافحة الاحتكار لتعزيز الرقابة على الأسعار ومنع التلاعب. هذه الخطوة طال انتظارها. ومع ذلك، يجب ألا يكون هذا هو الإجراء الوحيد، لأنه يؤثر فقط على أسعار الوقود، وليس على تكاليف الغاز أو زيت التدفئة.

7. التداعيات على الاقتصاد والتضخم

لا تقتصر آثار أزمة أسعار الطاقة على محطات الوقود وفواتير الغاز فحسب، بل تتجاوزها بكثير. يتوقع المعهد الاقتصادي الألماني (IW)، بافتراض استقرار سعر النفط عند 100 دولار أمريكي، ارتفاع أسعار المستهلكين بنحو 0.8% في عام 2026 و1.0% في عام 2027، نتيجةً لارتفاع تكاليف الطاقة التي تنتقل عبر سلسلة القيمة بأكملها . ويحذر يورغ كرامر، كبير الاقتصاديين في كومرتسبانك، من أنه في حال استمرار الأزمة لأشهر، يتوقع الاقتصاديون معدل تضخم لا يقل عن 3% .

يمثل هذا تطورًا خطيرًا للاقتصاد الألماني الذي يعاني أصلًا من صعوبات، والذي بدأ للتو بالتعافي من الركود. وقد انخفض مؤشر داكس مؤقتًا بأكثر من 4%، حيث تضررت شركات الكيماويات والصناعة بشكل خاص .

8. الأسباب الكامنة: لماذا تؤدي الحروب إلى ارتفاع أسعار الطاقة بشكلٍ جنوني؟

تُظهر الأزمة الحالية بوضوحٍ مؤلم حقيقةً واحدة: الاعتماد على الوقود الأحفوري ليس مجرد مشكلة مناخية، بل هو أيضاً قضية أمنية بالغة الأهمية. فما دام جزء كبير من الاقتصاد العالمي يعتمد على النفط والغاز، فإن حرباً واحدة في منطقة رئيسية كافية لإحداث صدمات سعرية عالمية وإغراق ملايين البشر في ضائقة مالية. وليس من قبيل المصادفة أن أسوأ ارتفاعات الأسعار في العقود الأخيرة كانت مرتبطة دائماً بالصراعات العسكرية: حرب الخليج ١٩٩٠/١٩٩١، وحرب العراق ٢٠٠٣، والأزمة الليبية ٢٠١١، وحرب أوكرانيا ٢٠٢٢، وغيرها.

إن أولئك الملتزمين حقاً بالسلام يسعون في آنٍ واحد إلى تحقيق أمن الطاقة وحماية المستهلك. أما أولئك الذين يتغاضون عن التصعيد العسكري أو حتى يدعمونه، فإنهم يتقبلون بلا مبالاة العواقب الاقتصادية المترتبة على شعوبهم.


9. مطالبنا كحزبٍ مناصرٍ للعدالة

9.1 تخفيف فوري لضرائب البنزين والغاز وزيت التدفئة
تماشيًا مع مطلبنا بتخفيفٍ ضريبيٍّ جذريٍّ للطبقة المتوسطة وذوي الدخل المحدود، ندعو إلى تخفيضٍ فوريٍّ ومؤقتٍ لضريبة الطاقة على الوقود، وإلى مرونةٍ مؤقتةٍ في ضريبة ثاني أكسيد الكربون. يجب أن يرتبط هذا الإجراء بالتزامٍ قانونيٍّ راسخٍ بتمرير الوفورات: يجب أن يصل التخفيض الضريبي بشكلٍ واضحٍ إلى المستهلكين.

9.2 رقابةٌ صارمةٌ على الأسعار وقوانينٌ أكثر صرامةً لمكافحة الاحتكار
نُرحّب بالنموذج النمساوي الذي يقتصر على زيادةٍ واحدةٍ يوميًا في الأسعار. علاوةً على ذلك، نطالب مكتب مكافحة الاحتكار الاتحادي بنشر هوامش الربح الإجمالية لشركات النفط بشكلٍ علنيٍّ وشفافٍ في الوقت الفعلي. كما يجب تشديد الرقابة على تحديد الأسعار في سوق الغاز.

9.3 إنشاء احتياطيٍّ استراتيجيٍّ لتخزين الغاز
ندعو إلى إنشاء احتياطيٍّ استراتيجيٍّ لتخزين الغاز على غرار احتياطيات النفط. تُظهر الأزمة الحالية أنَّ مستوى تخزين الغاز البالغ ٢١٪، إلى جانب الارتفاع الهائل في أسعار السوق العالمية، يُمثّل نقطة ضعفٍ خطيرة.

9.4 سياسة السلام الذكية كضمانة لأمن الطاقة

يدعو برنامج حزبنا إلى وقف جميع العمليات العسكرية في الخارج وتجريم تصدير الأسلحة إلى مناطق النزاع والأزمات. ونطالب بأن تكون السياسة الخارجية الألمانية موجهة نحو مصالح ألمانيا وأوروبا، بدلاً من سياسة التبعية والامتثال.

9.5 تسريع التحول في قطاع الطاقة - نهج احترافي وعالمي

ندعو إلى سياسة مناخية أكثر احترافية تأخذ في الاعتبار البُعد العالمي، لا البُعد الوطني فحسب. وبدلاً من النقاشات ذات الدوافع الأيديولوجية، نحتاج إلى تحول عملي في قطاع الطاقة: باستخدام الهيدروجين الأخضر من مصادر عالمية، وإقامة شراكات مع دول في مناطق ذات استهلاك منخفض للطاقة، واستخدام تقنيات دفع محايدة مناخياً، بما في ذلك خلايا الوقود. ويجب الحد من الاعتماد المزدوج على النفط والغاز بشكل منهجي.

الخلاصة: الأمر يتطلب أكثر من مجرد إدارة الأزمات

يُعدّ الإفراج عن احتياطيات النفط الاستراتيجية، وتنظيم أسعار الغاز، واستقرار سوق الغاز، إجراءات فورية هامة. لكنها تعالج الأعراض لا الأسباب الجذرية. فطالما لم تكن السياسة الخارجية الألمانية موجهة بشكل ثابت نحو السلام والدبلوماسية، وطالما استمر التحول في قطاع الطاقة أيديولوجيًا لا مهنيًا، وطالما سيطرت حفنة من شركات النفط على السوق، وطالما لم يكن هناك احتياطي غاز استراتيجي، ستتكرر مثل هذه الأزمات.

يستحق الشعب الألماني سعرًا عادلًا للوقود وفواتير الغاز، وسياسة تحمي مصالحه بدلًا من إخضاعه لتقلبات الأسواق العالمية وجشع الشركات المدفوع بالربح.




Quellenverzeichnis

[1] ADAC: „Tankkosten: Benzinpreis und Dieselpreis springen stark nach oben“, 11.03.2026. www.adac.de/news/aktueller-spritpreis/

[2] technik+einkauf: „Explodierende Gaspreise: Folgen des Irankriegs für deutsche Industrie und LNG-Versorgung“, 03.03.2026. www.technik-einkauf.de

[3] TECSON: Heizölpreise – Preisentwicklung, Prognose, Preisrechner, abgerufen am 11.03.2026. www.tecson.de/de/heizoelpreise.html

[4] SRF: „So stoppt der Iran-Krieg an der Strasse von Hormus den Ölhandel“, 03.03.2026. www.srf.ch/news/international/

[5] Euronews: „Gas, Sprit, Lebensmittel: Iran-Krieg sorgt auch in Deutschland für Preis-Schock“, 03.03.2026. de.euronews.com

[6] t-online: „Straße von Hormus vom Iran fast blockiert: So wichtig ist die Handelsroute“, 11.03.2026. www.t-online.de

[7] 20 Minuten: „Wegen Iran-Krieg: Weltweit steigen die Ölpreise und Börsen brechen ein“, 09.03.2026. www.20min.ch

[8] t-online: „Iran-Krieg: Straße von Hormus blockiert – Golfstaaten senken Öl-Förderung“, 10.03.2026. www.t-online.de

[9] martinkaessler.com: „Gaspreisentwicklung 2026: Alle Szenarien für Deutschland“, 03.03.2026. www.martinkaessler.com

[10] news.de: „Gasspeicher Füllstand: Auslastung unter 25 Prozent“, 10.03.2026. www.news.de

[11] Euronews: „Gasspeicher nur zu 22 % gefüllt – Droht Deutschland der Gasnotstand?“, 20.02.2026. de.euronews.com

[12] t-online: „Gaspreis steigt wegen Iran-Krieg: Gasspeicher niedrig – Experte warnt“, 04.03.2026. www.t-online.de

[13] Handelsblatt / dpa: „Krieg im Iran: Ölpreisschock: Zieht die Inflation in Deutschland wieder an?“, 11.03.2026. www.handelsblatt.com

[14] BDEW: „Iran-Krieg: Was er für Energiepreise und Versorgung in Deutschland bedeutet“, 03.2026. www.bdew.de

[15] Manova-Magazin: „Der Krieg an der Zapfsäule“, 11.03.2026. www.manova.news

[16] DIW Berlin / ZEIT: Tomaso Duso: „Warum sind nur in Deutschland die Benzinpreise so explodiert?“, 11.03.2026. www.diw.de

[17] ADAC: „Nahost-Krieg sorgt für Preisschock beim Tanken“, 11.03.2026. www.adac.de/news/spritpreise-steigen-durch-krieg-in-nahost/

[18] Stuttgarter Zeitung: „So viel würde Benzin ohne Steuern kosten“, 09.03.2026. www.stuttgarter-zeitung.de

[19] Heizöl24: „Heizöl Chart 20 Jahre“, abgerufen am 11.03.2026. www.heizoel24.de/charts/heizoel

[20] dpa / Onvista: „IEA will wegen Iran-Krieg Rekordmenge Ölreserven freigeben“, 11.03.2026. www.onvista.de

[21] Reuters / Onvista: „Bundesregierung plant neue Regel für Tankstellen und gibt Ölreserven frei“, 11.03.2026. www.onvista.de

[22] finanzen.net: „G7-Staaten prüfen Freigabe strategischer Ölreserven“, 09.03.2026. www.finanzen.net

[23] TechZeitgeist: „Strategische Ölreserven: Was eine IEA-Freigabe wirklich bewirkt“, 10.03.2026. www.techzeitgeist.de

[24] t-online: „Blaues Auge oder Einbruch? Der Krieg trifft die Wirtschaft“, 11.03.2026. www.t-online.de


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